Physikalische & Gas-Therapien
Die moderne Medizin entdeckt zunehmend die Auswirkungen physikalischer Reize und medizinischer Gase auf Zellgesundheit und Durchblutung. Am IMTZ nutzen wir diese Ansätze, um die Mikrozirkulation zu verbessern, die zelluläre Energieproduktion zu optimieren und entzündliche Prozesse zu modulieren. Eine ideale Ergänzung in komplexen Behandlungsprotokollen, um die Regeneration zu fördern und andere Maßnahmen wirksamer zu machen.
Das Prinzip
Natürliche Reize für maximale Zellfunktion
Physikalische und Gas-Therapien wirken auf zellulärer Ebene, indem sie physiologische Prozesse stimulieren. Ob durch gezielte Druckwellen, Sauerstoff oder Wasserstoff – das Ziel ist stets, die natürlichen Funktionen des Körpers zu unterstützen und die Grundlage für nachhaltige Gesundheit zu schaffen.
Druckwellen
Sauerstoff
Wasserstoff
Unsere Verfahren
Zwei komplementäre Ansätze
Beide Verfahren setzen an unterschiedlichen Stellen an – Durchblutung und Zellschutz – und lassen sich gezielt in Ihr Therapieprotokoll integrieren.
Die EECP ist ein nicht-invasives, physikalisches Verfahren, das die Durchblutung im gesamten Körper, insbesondere im Herzen und Gehirn, signifikant verbessert.
Dabei werden spezielle Manschetten an den Beinen und am Gesäß angelegt, die in rhythmischer Abfolge mit Ihrem Herzschlag aufgepumpt und wieder entleert werden. Dies geschieht in der Entspannungsphase des Herzens und erzeugt eine "Gegenschlagpulsation".
01
Verbesserte Mikrozirkulation
Öffnet und erweitert kleinste Blutgefäße (Kapillaren), wodurch die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des Gewebes optimiert wird.
02
Stimulation der Angiogenese
Fördert die Neubildung von Kollateralgefäßen (natürliche Bypässe).
03
Reduktion der Nachlast
Entlastet das Herz und verbessert dessen Pumpleistung.
04
Endothelfunktion
Verbessert die Funktion der Gefäßinnenwände und reduziert oxidativen Stress.
Anwendungsbereiche
Angina Pectoris
Herzinsuffizienz
Bluthochdruck
Durchblutungsstörungen in Beinen und Gehirn (z.B. nach Schlaganfall)
Long-COVID / Post-Vac-Syndrome (zur Verbesserung der endothelialen Dysfunktion)
Erektiler Dysfunktion(Durchblutungsbedingt)
allgemeine Leistungssteigerung bei Sportlern
Die Inhalation von hochreinem, medizinischem Wasserstoffgas ist eine innovative Therapie, die sich die einzigartigen Eigenschaften des Wasserstoffs zunutze macht. Wasserstoff ist das kleinste Molekül überhaupt und kann daher jede Zelle und jedes Gewebe im Körper erreichen. Er wirkt selektiv als starkes Antioxidans.
01
Selektives Antioxidans
Neutralisiert gezielt schädliche freie Radikale (insbesondere Hydroxylradikale), die Zellschäden und Entzündungen verursachen, ohne nützliche reaktive Sauerstoffspezies zu beeinträchtigen.
02
Anti-inflammatorisch
Reduziert chronische Entzündungen im gesamten Körper.
03
Zellschutz & Regeneration
Unterstützt die Reparatur von Zellschäden und fördert die mitochondriale Funktion.
04
Neuroprotektiv
Schützt Nervenzellen und kann neurologische Symptome verbessern.
Anwendungsbereiche
Chronische Entzündungen
Autoimmunerkrankungen
neurologische Erkrankungen (z.B. Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose)
oxidativer Stress
Long-COVID / Post-Vac-Syndrome
zur Unterstützung der Regeneration und allgemeinen Anti-Aging-Konzepte
Ihre Vorteile
Physikalische & Gas-Therapien am IMTZ
Beide Verfahren sind schonend und gut verträglich.
Verbessern systemische Funktionen wie Durchblutung, Sauerstoffversorgung und Zellschutz.
Ideal zur Ergänzung anderer Therapien und zur Vorbereitung des Körpers auf intensivere Behandlungen.
Bei korrekter Anwendung sehr sichere und nebenwirkungsarme Therapien.